Bringen mehr Tracker mehr Ertrag in gewerblichen PV-Anlagen und Solarkraftwerken?

Neue Studie des Fraunhofer ISE beantwortet diese Frage zugunsten von Single-MPPT-Wechselrichtern

Die Studie untersucht, ob und wann sich der Einsatz eines Wechselrichters mit mehreren unabhängigen DC-Eingängen lohnt. Der Fokus der Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) liegt dabei auf auftretenden Mismatchverlusten zwischen Modulsträngen. Es werden jedoch auch andere Effekte wie z.B. Eingangsspannungsfenster der Wechselrichter, Wirkungsgrade und der Einfluss auf das Anlagendesign betrachtet. Die Ergebnisse beziffern die zusätzlichen Erträge von Multi-MPPT-Wechselrichtern im besten Fall auf lediglich 1 bis 2 % pro Jahr. Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass dieser potenziell mögliche Mehrertrag durch die höheren Wirkungsgrade von Wechselrichtern mit einem MPP-Tracker (Single-MPPT) ausgeglichen werden kann.

Einfluss unterschiedlicher Stringkonfigurationen

Einfluss von Verschattung durch andere Modultische

Unter dem folgenden Link erfahren Sie mehr über die zentralen Erkenntnisse und können die komplette Studie beziehen:

WEITERE INFORMATIONEN


Webinar-Hinweis

Im pv magazine Webinar am 30. November 2021 haben wir zusammen mit dem Fraunhofer ISE die Studie live vorgestellt. Hier geht es zur Aufzeichnung:

Zur Aufzeichnung

 

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